Alt-Jerusalem
Bister, Ulrich; Bertelmann, Uwe; Schick, Alexander (Hrsg.)
Alt-Jerusalem
Jerusalem und Umgebung im 19. Jahrhundert in Bildern aus der Sammlung von Conrad Schick
64 Seiten, gebunden, vierfarbig | Format: 22,5 x 24cm
Erscheinungsdatum: 2008-09-15 | ISBN 13: 978-3-7655-1002-1 | Brunnen-Verlag
LETZTE EXEMPLARE! Sonderpreis: (D) 6,- € (Staffelpreise) / (CH) SFr 8,50
Jerusalem – in dieser einzigartigen Stadt stand einst der Tempel Salomos, und durch ihre Strassen trug Yeshua (Jesus) von Nazaret sein Kreuz. Im Mittelalter war sie das Ziel der Kreuzfahrer, bis heute prägt die Kuppel des islamischen Felsendoms das Stadtbild.
Als Conrad Schick 1846 zum ersten Mal das Heilige Land bereiste, fand er eine Stadt vor, in der es schien, als sei die Zeit seit dem Mittelalter stehen geblieben, wenn sich abends die Tore der Stadtmauer schlossen. Der gelernte Mechaniker und Uhrmacher wurde in Jerusalem als Bauinspektor zum Architekten und trug durch seine zahlreichen Bauten massgeblich zur Entwicklung der Stadt bei.
Aus seinem Nachlass stammen die Bilder, die uns mit hineinnehmen in ein ursprüngliches Jerusalem und ein Heiliges Land, das als Teil des Osmanischen Reiches über Jahrhunderte im Wesentlichen unverändert geblieben war – bis zur grossen Besiedlung nach der Staatsgründung Israels vor 60 Jahren.
Ein Muss für alle Israelfreunde!
Der Laientheologe Gerhard Tersteegen (1697-1769) ist als religiöser Schriftsteller, Prediger und Seelsorger bekannt, insbesondere aber als bedeutender Liederdichter (“Gott ist gegenwärtig)” bis heute wirksam. Die hier (z.T. erstmalig) abgedruckten 750 Briefe werden in zwei Bänden von ausgewiesenen Tersteegen-Kennern sachkundig kommentiert und wissenschaftlich ediert. Diese Ausgabe der 750 vergriffenen und teilweise unveröffentlichten Briefe in zwei Bänden ist kommentiert und enthält Register über Bibelstellen, Personen und Orte.
Faksimile der Luther-Bibel (Propheten) vom Jahre 1527
Neu ausgegrabene Dokumente aus der Züricher Universitätsbibliothek u.a. europäischen Bibliotheken, vorgelegt anlässlich des 400. Geburtstages der Mennonitengemeinde in Hamburg-Altona.
In den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts suchten Tausende von Glaubensflüchtlingen vom Niederrhein, aus der Pfalz, dem Elsaß und aus der Schweiz in Nordamerika eine neue Heimat. Sie nahmen, das ihnen wertvollste Reisegut die Bibel, das Gesangbuch und das Erbauungsbuch mit. Für sie, die jetzt einen harten Lebenskampf in den Kolonien zu bestehen hatten, war der Briefaustausch mit den Zurückgebliebenen für die nächsten Jahrzehnte eine wichtige Stütze. Diese Korrespondenzen zu erschließen, war für den Herausgeber der vorliegenden Abhandlung Verpflichtung. So fanden seit etwa 1990 zahlreiche Erkundungsreisen statt, bei denen bislang ungeahnte Bestände von Briefen, Dokumenten und Druckschriften aufgefunden wurden. Sehr bald sollte sich das Hauptinteresse auf die verschiedenen Täufergruppen konzentrieren. Zwei weitere Reisen gemeinsam mit Urs Leu aus Zürich wurden dann die Voraussetzung für den vorliegenden Beitrag: erstmals konnte eine umfangreiche Auflistung von Froschauer-Bibeln in Nordamerika erstellt werden – die zahlreichen Abbildungen liefern den entsprechenden Nachweis. Wir sind dankbar, dass durch Gary Waltners Mithilfe die Übersetzung ins Englische beigefügt werden konnte, als besondere Hilfe vor allem für diejenigen, die in Amerika der deutschen Sprache nicht mehr mächtig sind. Es bleibt zu hoffen, dass noch weitere Hinweise auf das Buch der Bücher gegeben werden und dass die wundersame Geschichte dieses Buches bei den jetzigen Besitzern die Erinnerung wach hält, dass dieses Gotteswort ihren Glaubensvätern Licht auf deren Wegen gab (Ps. 119: 105).
Das von Gustav Georg Zeltner im Jahre 1734 herausgegebene Sendschreiben scheint die früheste Erläuterung zur Wormser



Avant-Propos

Bd. I-III, Koblenz 1860 (Brunnen 1992)
Landschaftsverband Rheinland.
